Sonntag 8. April 2012 von nikolaus

… Die Anwendung des Marxschen Reproduktionsschemas auf die nachkapitalistische Ökonomie ist zumindest im deutschen Sprachraum mit einigen großen Fragezeichen verbunden. Das hat zuerst einmal damit zu tun, dass Marx die Reproduktion und Akkumulation von Kapital analysierte und damit in den quantitativen Einheiten, die diesem Vorgang im innersten zugrunde liegen: Dem Warenwert.
Da es aber gerade diesen in der Planwirtschaft nicht geben wird, stellt sich die Frage, wie die Äquivalente von Reproduktion und Akkumulation der nachkapitalistischen Wirtschaft überhaupt erforscht werden können. Nicht nur dass. Da die Planwirtschaft ja – so der weitreichende Konsens – aktiv in die Hand der beteiligten Menschen genommen werden wird, stellt sich auch für diese in der Praxis die Frage, nach welchen Methoden die Ausweitung der Produktion gehandelt werden wird.
Die Frage nach einem passenden Reproduktionsschema der Planwirtschaft stößt somit gleich zu Beginn auf einen anderen Theoriekreis: Die Werttheorie.
… weiterlesen: Martin Seelos: Wertkritik_und_Planwirtschaft.pdf (15 Seiten)
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Sonntag 4. März 2012 von nikolaus
Ein Leser des Blogs http://plannedeconomy.blogworld.at/ hinterfragte die Beschreibung der Rolle des Wertgesetzes in plannedeconomy. Dies haben wir überprüft und tatsächlich einige unreife Formulierungen in planned economy Nr. 2, Kapitel 10 gefunden. Ab Seite 34 wird das Wertgesetz a la “Das Kapital, Erster Band” abgehandelt. Der Spin des “Dritten Bandes” ist aber weit erkenntnisreicher für die Frage der Regulation. Die spontane Antwort, dass als Regulator der Gesamtwirtschaft das kapitalistische Wertgesetz durch den Plan ersetzt werde, ist aber ebenfalls nicht ganz richtig, wie Sie hier nachlesen können:

Martin Seelos: Wodurch wird das Wertgesetz als Regulator in der Planwirtschaft ersetzt?
Download Wertgesetz_und_Planwirtschaft.pdf
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Sonntag 5. Februar 2012 von nikolaus
Produktion und Konsum – Reproduktion und Planwirtschaft


Otto Leichter begann 1923 seine Darstellung der Planwirtschaft folgendermaßen „Alle Wirtschaft geht von der Tatsache aus, daß die Menschen immer wiederkehrende Bedürfnisse stillen und dabei mit einen Vorrat von erarbeiteten Güter haushalten müssen. Die Güter, die in einer Produktionsperiode geschaffen wurden, werden verbraucht und die wiederkehrenden Bedürfnisse nötigen den Menschen zu einer neuen Produktionsperiode, so dass das ganze wirtschaftliche Leben des Menschen nichts anderes als ein Kreislauf von Produktion und Konsum ist. Jedes Erzeugen von Gütern die zur Stillung von Bedürfnissen dienen, und damit auch jede Befriedigung von Bedürfnissen hat gewisse Aufwendungen von Arbeitskraft und von sachlichen Produktionsvoraussetzungen, die ihrerseits wiederum Ergebnis von Aufwendungen von Arbeitskraft sind, zur Voraussetzung. Jede Bedürfnisbefriedigung ist also nicht nur mit einem gewissen Arbeitsleid, sondern auch mit der Hingabe von gewissen Gütern erkauft, die eine Verarmung bedeutet.“1
Wirtschaft bedeutet immer Konsum und Produktion des Konsumgutes. Die Produktion wiederum verbraucht Arbeit („Arbeitsleid“) und sachliche Produktionsmitteln und diese müssen daher – damit der Kreislauf nicht unterbrochen wird – ersetzt, reproduziert werden. Reproduzieren ist aber auch eine Art der Produktion, die somit in zwei Abteilungen zerfällt, in jene, die Produktionsmitteln herstellt und in jene, die Konsumgüter herstellt. Für beide Abteilungen brauchen wir: Arbeitskräfte bzw. Arbeitszeit und Produktionsmitteln, die wiederum usw. usw. Otto Leichter zeichnet hier ganz zu Recht das Marxsche Reproduktionsschema nach, das ganz offensichtlich auch in der Planwirtschaft Bestand hat, ja für alle Wirtschaft gilt. Etwas stutzig macht daher der letzte Satz seiner Einleitung: „ Jede Bedürfnisbefriedigung ist also nicht nur mit einem gewissen Arbeitsleid, sondern auch mit der Hingabe von gewissen Gütern erkauft, die eine Verarmung bedeutet.“ – das ist physisch gesehen nicht falsch, aber ökonomisch unsinnig, da ja erstens die „Hingabe von gewissen Gütern“ – wir unterstellen hier, dass Leichter damit die Produktionsmitteln meint – in die Konsumgüter eingehen und damit in diesen um selbige „reicher“ sind. „Reich“ dürfen wir sagen, ohne einen Tauschwert zu meinen, da Leichter offensichtlich ganz physisch, „gebrauchswertig“ von Verarmung spricht. Daraus folgt: Die Gesellschaft wird durchaus nicht ärmer, indem sie die sachlichen Produktionsmitteln in Bewegung setzt und hält. Sie muss sie nur reproduzieren, aber das war ja auch die Voraussetzung des Reproduktionsschemas. Ärmer würde die Gesellschaft nur werden, wenn sie dies unterließe, damit schmälerte sie nicht nur ihren Stand an Konsumgütern. Sie wird also ärmer, in dem sie weniger arbeitet – einen unveränderten Stand an Technik, Bevölkerung, Arbeitszeit und Bedürfnisse vorausgesetzt – nicht indem sie die Produktionsmittel anwendet. Noch einmal: Sie wird ärmer, indem sie die Produktionsmitteln nicht anwendet und nicht, indem sie sie anwendet.
Wie ist das nun wirklich? … hier lesen (15 Seiten): Reproduktion_Planwirtschaft.pdf
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Samstag 5. November 2011 von nikolaus
Klarstellen: Gibt es abgesehen vom Gebrauchswert noch einen anderen Wert der Produkte in der Planwirtschaft?
Wenn diese Frage mit “ja” beantwortet wird, landet man somit bei einer Art Tauschwert der Warengesellschaft? Kann der Quell des Tauschwertes, nämlich die abstrakte Arbeit, in einen anderen Strom abgeleitet werden?
Genauso wie in anderen Produktionsweisen ist Arbeit in der Planwirtschaft einerseits eine konkrete Verrichtung, anderseits abstrakt, in dem sie eine Verausgabung von Arbeitskraft darstellt. Die konkrete Arbeit schafft konkrete Gebrauchswerte; die abstrakte Arbeit ist im Kapitalismus die Urquelle des Tauschwertes, den es in der Planwirtschaft nicht mehr gibt, da der Warencharakter an den Privat-Eigentumsverhältnissen gebunden ist. Verausgabung und damit abstrakte Arbeit gibt es allerdings auch in der Planwirtschaft. Hier ist sie die Einheit des gesamtgesellschaftlichen Aufwandes der Produktion. Das Gesamtprodukt hat daher einen bestimmten „Arbeitswert“ … auch wenn der Begriff „Wert“ hier eine andere Bedeutung hat als in der Warengesellschaft. Diese Gesamtverausgabung, deren Ergebnis eine bestimmte konkrete Menge und Qualität an Produkten ist, ist durchaus substantiell und real und nicht nur ein Messergebnis. Sie existiert auch dann, wenn die Gesellschaft die Gesamtverausgabung nicht misst. Die verwendete Arbeitszeit wäre ein natürliches Maß für diese Gesamtverausgabung, muss aber nicht das einzige Maß sein. Da es sich bei der Planwirtschaft um eine kollektiv geführte Wirtschaft handelt und das Gesamtprodukt ungeachtet etwaiger Verteilungsreglements an sich der gesamten Gesellschaft und damit niemanden „gehört“ – also Diffusion von Eigentum stattfindet, steckt die Gesamtverausgabung auch nicht aliquot in einen einzelnen Produkt.
Es handelt sich daher um eine Modellvorstellung, dass das einzelne Produkt einen Wert hätte, der etwa mit der Arbeitszeit für dieses Produkt einhergeht. Das ist bloß eine Modellvorstellung, aber eine sinnvolle, etwa um die Produktivität und die Stückkosten messen und vergleichen zu können. Es handelt sich dabei um eine gedankliche Krücke, die Menschen bedürfen, die in einer Warengesellschaft leben und die die Ökonomie der Zukunft verstehen wollen. Wenn im folgendem von Wert oder Arbeitszeitwert die Rede ist, so ist dies als die Anwendung dieser Modellvorstellung zu verstehen.
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Samstag 22. Oktober 2011 von nikolaus
planned economy Nr. 6 erschienen!
und hier downloadbar: plannedeconomy_6_V1.pdf

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Freitag 8. Juli 2011 von nikolaus
Hier die Präsentation herunterladen:

als pdf: PW_Kurs
als odp: PW_Kurs
als sxi: PW_Kurs
als ppt: PW_Kurs
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Der Kurs wurde 2011 im Amerlinghaus, 1070 Wien, gehalten.
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Samstag 14. Mai 2011 von nikolaus
Forschung in der Planwirtschaft: Den Kapitalismus nachspielen?
Eine Kritik an Cottrell und Cockshott
Die Unterschiede zwischen der Forschung im Kapitalismus und nach dem Kapitalismus werden in der Literatur oft angeführt. Anderseits gibt es in der Literatur auch Vorschläge, die eher die Situation im Kapitalismus zu kopieren trachten. Naheliegenderweise taucht letztere Variante dort auf, wo versucht wird, der bürgerlichen Kritik an der angeblichen Investitionsunlust der Planwirtschaft zu begegnen. Diese Methode ist eigentlich wenig sinnvoll. Aber wenn schon, dann sollten zumindest die seriösesten bürgerlichen Kritiker an der Planwirtschaft als Grundlage für eine Entgegnung herangezogen werden. Die seriöseste bürgerliche Kritik an der Planwirtschaft an sich stellen Ludwig von Mises und die erste Generation seine Schule der österreichischen Nationalökonomie dar.

Alles begann mit von Mises Buch "Die Gemeinwirtschaft" von 1922
Die Auseinandersetzung mit von Mises haben die Ökonomen Cottrell und Cockshott von der University of Edinburgh über weite Strecken bereits besorgt und diese „calculation-debate“ ist nicht unbekannt … lesen Sie hier mehr: Forschung und Planwirtschaft.pdf
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Samstag 1. Januar 2011 von nikolaus
Kommt die Planwirtschaft ohne Luxusproduktion schneller voran?
weshalb diese Frage gleichmaßen beliebt wie unsinnig ist, erfahren Sie hier:
Wirtschaft ohne Luxus.html oder: Wirtschaft_ohne_Luxus.pdf

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Montag 27. Dezember 2010 von nikolaus
planned economy Nr. 5 erschienen!
und hier downloadbar: plannedeconomy_5_V1.pdf

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Mittwoch 8. Dezember 2010 von nikolaus
Gibt es Konsequenzen aus der Marxschen Rententheorie?

Für Karl Marx war die Bodenrente ja bekanntlich kein Teil des Unternehmensprofit. Die Ableitung geht so: Der Mehrwert, den die ArbeiterInnen für den Unternehmer mittels der Produktionsmitteln des Unternehmers schaffen, spaltet sich auf in Profit und Rente. Von dem Profit spaltet sich wiederum der Unternehmensgewinn und Zins ab. Wörtlich heißt es bei Marx: „Profit (Unternehmensgewinn plus Zins) und Rente sind nichts als eigentümliche Formen, welche besondre Teile des Mehrwerts der Waren annehmen.“
Welche Auswirkungen hat dies für die Berechnung der Profitraten?
Hier stehts drinn: Rente_und_Profitrate.pdf oder: Rente_und_Profit.html
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Sonntag 26. September 2010 von nikolaus
Markt und Marktsozialismus oder echte Planwirtschaft?
Der Markt im Sozialismus – das war lange Zeit ein beliebtes Streitthema. Dabei muß aber sauber unterschieden werden zwischen der notwendig vernichtenden Kritik am Marktsozialismus früherer Jahrzehnte und den “Marktinformationen”, die eine echte Planwirtschaft verarbeiten kann ohne den Warenmarkt des Kapitalismus nachzuspielen.
Hier geht´s zum Text: Markt_in_der_Planwirtschaft.pdf

der Marktsozialismus - ein Perpetuum Mobile?
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Freitag 2. Juli 2010 von nikolaus

Was ändert sich bei den Preisen, wenn der Kapitalismus von der Planwirtschaft abgelöst wird?
Preise_in_der_Planwirtschaft
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Donnerstag 18. März 2010 von nikolaus
Was wird aus den Waren? Was wird aus dem Geld?
planned economy Nr. 3 ist nun völlig neu überarbeitet verfügbar! Es enthält die Kapiteln Nr. 11: “Was wird aus den Waren?” und Nr. 12: “Was wird aus dem Geld?” aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Buch “Die Planwirtschaft” von Martin Seelos.
Blättern Sie hier: plannedeconomy_3_V2

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Sonntag 28. Februar 2010 von nikolaus
Diverse Ansichten zum Fortbestehen der Ware in der Planwirtschaft

Anfang der 1950er Jahre erklärten die russischen Stalinisten, dass Waren im Sozialismus eine berechtigte Rolle hätten. Josef Stalin brachte dies damit in Zusammenhang, dass es in der Sowjetunion verschiedene Formen von Eigentum gebe: das Staatseigentum und das Kollektiveigentum der Genossenschaften. Aber diese Eigentumsformen sind bloß auf juridischer Ebene unterschiedlich. Tatsächlich gab es in beiden Formen kein Privateigentum, die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel war in den Händen der Bürokratie, ob zentral oder dezentral. Genossenschaftliches Eigentum und sogar die nach der Zwangskollektivierung bestehenden winzigen Reste des Privateigentums waren in die Planwirtschaft eingebettet und entwickelten keine eigenständige Dynamik. Auch wenn etwa die landwirtschaftlichen Kollektivbetriebe nicht direkt von den Zentralplanungsstellen geleitet wurden, langen sie durch das Abnahmemonopol des Staates an dessen Gängelband. Stalin gibt in den berühmten Artikel von 1952 ja selbst das schlagende Beispiel, dass nach einigen Diskussionen schließlich das ZK der KPdSU den Abnahmepreis für Baumwolle gegenüber Getreide festlegte, um die Baumwollbetriebe zu stärken. Welche Individualität und Spontaneität bestand für diese „Waren“! Unabsichtlich gab hier Stalin ein Argument, weshalb das Wertgesetz, das er nun für die Planwirtschaften entdeckte, unmöglich in Kraft seinen könne, wenn es von mehr oder weniger „einsichtigen“ Wissenschaftlern in Kraft gesetzt werden müsse. Das echte …
… den ganzen Artikel (11 Seiten) lesen: Waren_im_Sozialismus
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Montag 22. Februar 2010 von nikolaus
Produktionskosten und Globalanalyse
Seit ungefähr einem Jahrzehnt mehren sich Untersuchungen, die Verbrauch und Produktionskosten einzelner Produkte untersuchen ohne bei der engen Sicht der Betriebswirtschaftslehre stehen zu bleiben. Konkret geht es darum, den Verbrauch von Ressourcen nicht nur in der Konsumtion festzumachen, sondern die Produktion und den Verkehr eines Gutes samt seiner Vorprodukte miteinzubeziehen. Bislang gezählte Ressourcen waren etwa CO2-Ausstoß, Energieverbrauch oder Wasserverbrauch. Die meisten Untersuchungen kamen nicht aus der Wirtschaftswissenschaft, sondern von Naturwissenschaftlern, Geographen oder private Konzerne. Auftrieb erhielt diese Betrachtungsweise durch die Thematisierung des Klimawandels. Hier geht es nicht darum, die Einzelergebnisse zu bewerten, sondern bloß diesen Trend zu besprechen.
Den ganzen Artikel (7 Seiten) lesen: Produktionskosten und Globalanalyse
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Mittwoch 12. August 2009 von nikolaus
Nr. 4 der Zeitschrift “planned economy” ist erschienen
und in Wien im Fachbuchhandel aufgelegt.

Die vorliegenden Ausgabe von planned economy macht einen Abstecher zu den «Nebenschauplätzen» des industriellen Kapitalismus, also zu Handel, Kredit-Banken-Börsen (leihbares Geldkapital) und zur Grundrente. Heute glauben viele, dass Dysfunktionen von Kredit, Banken- und Börsenkapital für die aktuelle Wirtschaftskrise mitverantwortlich sind. Was wird aber aus Handel, Kredit und Grundrente nach dem Übergang vom Kapitalismus zur Planwirtschaft?
Trauen Sie sich den Blick in die Ferne zu? Keine Angst vor der dünnen Luft? Na dann los! Anbei die Ausgabe als pdf-file: plannedeconomy_4_V1
Die nächste Ausgabe von planned economy wird sich einerseits mit vorgeblich technischen Fragen, wie der Preiskalkulation, dem Marktgeschehen ohne Waren und der Steuerung der Planwirtschaft beschäftigen. Anderseits aber mit grundsätzlichen, wie etwa: nach welchen Kalkülen überhaupt gewirtschaftet werden kann.
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Reaktionen, Leserbriefe, Gastbeiträge werden gerne entgegengenommen und nach Maßgabe des vorhandenen Platzes aufgenommen. Zusendungen bitte an: postmartin@gmx.at.
Auch wenn nicht jeweils extra ausgeschrieben, sind alle Personenbegriffe geschlechtsneutral gemeint.
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Sonntag 9. August 2009 von nikolaus
planned_economy ist ein eine Blog für politische Ökonomie mit Schwerpunkt auf die nachkapitalistische Ökonomie.
Wir erarbeiten bzw. publizieren in unregelmäßiger Erscheinungsweise:
-
systematische Darstellungen zur Planwirtschaft
-
kritische Darstellungen zur Ideengeschichte der Ökonomie
-
Beiträge, die sich mit der bisherigen Geschichte von Planwirtschaften beschäftigen
-
«Aufnahmen» des gegenwärtigen Kapitalismus aus der Perspektive der Planwirtschaft
“planned economy” wird auch als Zeitschrift im gutsortiereten Buchhandel in Wien angeboten. Unter der Seite ”Zeitschrift” finden Sie unter anderem die bisher im Buchhandel vertriebene Ausgaben von “planned economy” als pdf file.
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Kategorie: Allgemein |
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